• Tomb Raider - Test

    Nach dem letzten vollwertigen Tomb Raider für die PlayStation 3 mussten Hobbyhöhlenforscher und Tigerjäger ganze fünf Jahre auf den nächsten Ableger der Serie warten. Wenn überhaupt gewartet wurde. Denn das 2008 veröffentlichte Tomb Raider Underworld, welches von Crystal Dynamics entwickelt und von Eidos Interactive veröffentlicht wurde, konnte damals nicht wirklich glänzen. Nun übernahm Square Enix die Marke und ließ Crystal Dynamics erneut ran. Ob Square Enix seine Serie grandios übernommener Marken ála Hitman: Absolution auch hier fortführen konnte, erfahrt ihr in diesem Test.


    Story – neues Abenteuer, neue Lara!
    Wie es mittlerweile üblich ist, bekommen neue Titel einer Serie keinen Namenszusatz mehr und versuchen gleichzeitig einen Neustart der Serie. Daher befindet sich die Lara Croft, die wir spielen noch am Anfang ihrer Archäologenkarriere und wir lernen eine frische unverbrauchte Lara kennen. Eine verloren geglaubte und antike Kultur ist ihr erstes anvisiertes Ziel. Um es zu erreichen hat sie aber noch keine finanziellen Mittel und heuert demnach bei einem bekannten, geldgebenden Fernseh-Archäologen an, der von den guten Kenntnissen sowie exzellenten Instinkten der Familie Croft profitieren möchte. Ein Kamerateam und die Crew des Schiffs „Endurance“ sind mit von der Partie.

    Also Schwimmwesten in die Handtasche und rauf auf’s Schiff. Gleich zu Beginn schafft es Lara, die zugleich nicht nur die unerfahrenste, sondern auch jüngste im Team ist, die Crew zu überzeugen vom ursprünglichen Ziel abzuweichen und eine Alternativdestination anzusteuern. Das stellt sich zwar als richtig, aber gleichzeitig auch als verhängnisvoll dar. Wir haben noch die warnenden Worte des Schiffkoches im Ohr, da kentern wir schon in einem vernichtenden Sturm. Glück im Unglück. Denn einerseits strandet das Team auf der angesteuerten Insel, auf der anderen Seite ist das Team zerstreut und das Schiff ist futsch.



    Jetzt ist es alles daran die gestrandeten Crewmitglieder wieder zu einen und die Insel schnell wieder zu verlassen. Da stellt sich der jungen Lara Croft einiges in den Weg. Vor allem die Bewohner der Insel, die anders als ihre Kultur, alles andere als verschollen und verloren sind. Diese können nämlich recht gut mit neuzeitlichen Sturmgewehren umgehen und haben auch nicht genug Vokabeln in Petto um mit uns in einen bleifreien Dialog zu treten. Wie Lara Croft diese Situationen meistert und welchen perfiden Plan eines der Crewmitglieder schmiedet, um die Insel wieder verlassen zu können, findet ihr am besten selbst in der 10- bis 12-stündigen Story heraus.


    Story – himmlische Inszenierung, höllisch gute Konkurrenz
    Generell wird in diesem Tomb Raider viel mit anderen Menschen agiert, wenn auch nur in Zwischensequenzen. Bis auf ein, zwei kleine Passagen wo herumstehende aktiv von uns angesprochen werden können, sind wir immer alleine unterwegs. Bei Videospielen kann man heutzutage in Cutscenes auch von Regie sprechen. Wie ist die Kameraposition? Wie die Schnitte? Welche Aufnahmen? Um es kurz zu machen: Tomb Raider weiß, wie eine actionlastige Story über die Zwischensequenzen zum Spieler transportiert werden muss. Eine der Stärken sind auch ganz klar die Skriptsequenzen, in denen wir noch etwas Einfluss auf das Geschehen nehmen dürfen. Zu den Highlights gehört für mich der Absturz mit einem Fallschirm durch ein dicht bewaldetes Gebiet. Schaffen wir es nicht dem bösen Nadelbaum auszuweichen, rammt dieser Lara seinen hundertfach vergrößerten Zahnstocher durch Kinn und Kopf. Die Todessequenzen sind überwiegend ein wahrhaftig Kinnladenhänger. Überwiegend als Eingrenzung, weil Lara bei Abstürzen manchmal unspektakulär durch den Boden fällt.

    Die Inszenierung ist fast beispiellos. Wenn es da nicht die Uncharted-Serie gäbe. Es ist zwar jammern auf hohem Niveau, dennoch bleibt das Spiel hinsichtlich der Sequenzen immer einen Schritt hinter Uncharted. Das ist aber nicht weiter tragisch, denn angesichts der aktuell gebotenen Alternativen ist dieses Tomb Raider die Beste.

    Wird der Inhalt der Story und die Charaktere betrachtet, schneidet das Spiel nicht mehr so gut ab. Mir war es selten so egal ob ein Freund des Protagonisten nun stirbt, entführt oder verletzt wird. Das Spiel hat zu viele uninteressante stereotype Personen an Bord. Eigentlich ist es, mit Ausnahme von Lara Croft, einfach nur ein Puzzle aus NPCs, die ich woanders schon mindestens drei Mal gesehen habe. Außerdem nimmt sich das Spiel merklich zu wenig Zeit für Jene. Es wäre besser gewesen Lara einen interessanten Sidekick zu spendieren, als eine Crew Austauschbarer. Im Vergleich habe ich nämlich sehr deutlich Far Cry 3 im Kopf. Es ist ein anderes Genre, hat aber fast die gleiche Thematik. Der Geschmack mag etwas subjektiv sein, aber ich sage nur Sam und Pokerspiel.

    Immerhin versucht Tomb Raider die Crewmitglieder und Antagonisten gut zu etablieren und deren Verhalten nachvollziehbarer zu machen. Praktischerweise ist nämlich jede Spielfigur gleichzeitig fanatischer Tagebuchschreiber, sowie Tagebuchverlierer. Somit liegen auf der Insel überall Tagebücher herum, die wir finden und lesen dürfen. Tatsächlich sind diese nicht uninteressant.


    Gameplay – Jump n Run? Shoot n Run!
    Man könnte in diesem Kapitel weit ausholen und darüber philosophieren, warum wir spieletechnisch in einer Call of Duty Gesellschaft leben. Oder warum die BPjM damals auf gewaltverherrlichende Spiele Hasstiraden gehalten hat und die Spiele dennoch immer brutaler geworden sind. Aber pragmatisch gesagt: ein hoher Bodycount und unkompliziertes Actiongameplay ist für die Mehrheit der Spieler spaßiger, als rätseln und getimte Sprünge. Das ist in Anbetracht von Verkaufszahlen Fakt.

    Um auf den Punkt zu kommen: das alte Tomb Raider bestand aus viel klettern und etwas schießen. Das neue Tomb Raider tauscht die Gewichtung 1 zu 1 und besteht somit aus viel schießen und wenig klettern. Das sollte sich jeder vor Augen halten. Ich kann mir vorstellen, dass Einige dadurch abgeschreckt, aber auch deutlich mehr Leute zur Serie finden werden. Somit verfällt das Spiel dem herrschenden Zeitgeist. Aber das tatsächlich sehr gut.

    Aber alles schön von Anfang an. Wir stranden und finden sogleich durch einen erfolgreichen Balanceakt, auf Baumstämmen, mit dem Bogen, unsere erste Waffe. Das Spiel trimmt Lara ab hier vollkommen auf Survival. Als ordentlicher Survivor jagen wir unser erstes Reh, weiden es aus und erhalten kein Essen sondern nur Bergungsgüter, sowie Erfahrungspunkte. Die Bergungsgüter dienen als Währung um Upgrades für Waffen freizuschalten. Von den Erfahrungspunkten steigt Lara mit der Zeit im Level auf. Mit jedem Aufstieg gibt es Erfahrungspunkte mit denen wir ihr z. B. beibringen, einen gegnerischen Nahkampfangriff zu kontern. Waffen und Skills lassen sich an den großzügig verteilten Lagerfeuern ausbauen. Sehr gutes Konzept: Wer in einem Abschnitt einen Sammelgegenstand vergessen hat (auf der Karte wird angezeigt was alles in einem Gebiet entdeckt wurde) darf per Schnellreise zwischen den Lagerfeuern reisen.



    Generell macht es in Tomb Raider enorm viel Spaß ein Gebiet komplett zu erkunden. Man findet die eingangs erwähnten Tagebücher, aus denen wir mehr über die Hintergrundgeschichten erfahren. Wir finden schwer zu erreichende Geocaches sowie Reliquien zu denen Lara ein paar Sätze sagt, während wir diese in der Modellansicht rotieren lassen. Selbst dort lässt sich dann auch mal ein Hinweis mehr ergattern zum Beispiel steht auf dem Fuß einer Puppe noch der Name des Besitzers. Hier wirkt das Spiel außerordentlich konsistent und dadurch, dass die Sammelgegenständige auch noch Erfahrungspunkte bringen, ist auch gleich motivierender. Wer Glück hat, findet auch noch Bauteile um eine der mitgeführten Waffen auf ein neues Modell zu verbessern.

    Meine Top-Favoriten sind die versteckten Gräber, die abseits des Hauptweges zu finden sind. In diesen Gräbern wird nicht rumgeballert, sondern auf klassische Lara Croft-Art und Weise ein Rätsel gelöst und dann mit gut getimten Sprüngen gemeistert! Für einen Level im eigentlichen Level ist man regelrecht begeistert, was dort für Strukturen auf einen warten können. Vor allem, und das ist etwas schade, beweist Crystal Dynamics in diesen Abschnitten, dass sie aus Tomb Raider mehr bzw. etwas Anderes herausholen könnten, als einen rekordverdächtigen Bodycount.


    Gameplay – HEADSHOT! „Es tut mir so leid..“ EXEKUTIONSBONUS!
    Bodycount ist auch das Stichwort um über das Neue, im Vorwege angeschnittene, Spieldesign zu sprechen. Das Spiel versucht Lara Croft als junge unerfahrene Archäologen darzustellen. Sie kann nicht mit Waffen umgehen und hat auch nie getötet. Sie entschuldigt sich beim eingangs erlegten Reh sogar. Dennoch fängt diese Frau schon recht früh im Spiel an, ihr Massaker zu beginnen. Gegen Ende hat Lara weit über 200 menschliche Gegner und einige Dutzend Steinzeit-Samurai auf dem Gewissen. Bei Gelegenheit bedient sie sich auch ihrer Kletteraxt, die sie gerne jemanden in den Kopf rammt. Es lohnt sich sogar. Zum Beispiel werden Kopfschüsse mit mehr Erfahrungspunkten belohnt. Wegrennen ist zu keiner Zeit eine Alternative. Es hätte dem Spiel mehr Integrität verliehen, wenn die Taktrate der Schießereien zurückgefahren worden wären und man sich auf den Survivalpart konzentriert hätte. Einen Survivalpart ohne automatisch generierendes Leben. Wer nur Tiere für Erfahrungspunkte tötet und für Güter sollte sich tatsächlich lieber beim toten Tier entschuldigen.

    Nichts desto trotz funktionieren die Schießereien sauber. Lara bedient sich aus 4 ½ Waffenarten. So befindet sich recht bald eine Pistole, ein Schrotgewehr, ein Sturmgewehr und ein Bogen in der Handtasche. Als halbe Waffe zähle ich die Kletteraxt dazu, die sie benutzt um sich Gegnern im Nahkampf zu entledigen. Jede Waffe hat freischaltbare sekundär Feuermodi, wie Brandpfeile oder der am Sturmgewehr montierte Granatwerfer. Außerdem sind die beliebten roten Fässer wieder mit von der Partie, die Gegner mit hübschen Explosionen umherschleudern.

    Da die Gegner recht zielsicher sind, und viel Schaden ausrichten können, ist es ratsam immer eine Deckung zu suchen. Diese benutzt Lara völlig automatisch, wenn wir uns an diese heranstellen. Das Deckungssystem ist nicht innovativ, aber dafür sehr flüssig und unproblematisch. Besser so, als an einer neuen innovativen Variante zu scheitern.

    Rudimentär betrachtet spielt sich das Spiel wie folgt: Wir sind alleine, klettern etwas durch die Gegend in einen neuen Bereich, um dort die Rettungsmission voranzutreiben (z. B. Funkturm in Betrieb nehmen), stehen im neuen Bereich Gegner, können diese lautlos erledigt werden (Stealthkill oder Bogen) und dann kommen meist Gegnerwellen. Vielleicht lernen wir in diesem neuen Bereich wieder etwas Neues um Hindernisse zu überqueren (z. B. finden wir die Kletteraxt, um uns an speziellem Gestein festhalten zu können) und dann stoßen wir wieder auf einen unserer stereotypen Crewmitglieder. Danach passiert etwas Schlimmes und es geht von vorn los.

    Zugegeben so erzählt ist es etwas unfair, da das Spiel die Spielelemente wirklich gut in einen spaßbringenden Bereich navigiert und auch die Inszenierung will ich an dieser Stelle erneut loben. Dennoch kann man so eine gute Vorstellung davon vermitteln, was ich im Spiel durchlaufen habe.


    Multiplayer – Solides Beiwerk für Soloabgänger
    Subjektivität hat zwar nichts in einem Test zu suchen, aber meiner Meinung nach braucht nicht jedes Spiel einen Multiplayermodus. Es erschließt sich mir nicht, ob die Spielergemeinschaft das fordert oder ob man den gemeinen Zocker einfach nur länger an das Spiel binden möchte. Wie seht ihr das?

    Mit dem Multiplayermodus haben die Entwickler von Crystal Dynamics nichts zu schaffen, dieser wurde extern von Eidos Montreal entwickelt und das recht ordentlich. Von der Spielmechanik her ist es eine solide Sache und läuft in allen Belangen sehr gut. Damit nicht bis zu acht Lara Crofts aufeinander treffen, kann sich der Spieler z. B. einen Charakter der Story aussuchen. Es stehen verschiedene Waffensets zur Verfügung und als Belohnung hagelt es Erfahrungspunkte, mit denen wir im Level aufsteigen und somit neue Inhalte des Multiplayer freischalten. Um seine Trophäenliste von Tomb Raider zu vervollständigen können hier locker 50+ Stunden eingeplant werden.

    In den altbekannten Multiplayervarianten Team-Deathmatch und Deathmatch kämpfen beide Teams gegeneinander, bis ein Team zweimal gewonnen hat. Der Modus "Rettung" hat für beide Mannschaften eigene Missionsziele. So muss eine Mannschaft Erste-Hilfe-Container zu einem bestimmten Ziel bringen, wohingegen die andere Mannschaft versucht möglichst viele von den Hobbysanitätern im Nahkampf zu erledigen. Der Modus "Schrei um Hilfe" erinnert etwas an Counter Strike. Ein Team versucht Funksender anzubringen, das andere Team versucht es zu verhindern.

    Die Karten sind recht weitläufig und auch dort gibt es einige Klettereinlagen, Rutschpartien und sogar Fallen (die habe ich im Solomodus etwas vermisst – wäre sicherlich eine gelungene Variante gewesen Gegner in Fallen zu locken). Es können bis zu acht Spieler teilnehmen. Um Anschluss zu finden kann zwischen Ranglistenmatch und freies Spiel entschieden werden.


    Technik – Nora Tschirner und die Grafikwucht
    Tomb Raider gehört mit zu den Titeln, die ich empfehlen würde wenn es um wunderschöne Grafikpracht geht. Oft blieb ich in den Außenarealen auf einem hohen Berg stehen und habe im Glanze des Sonnenlichtes die Schlucht überblickt, in die ich im Anschluss per gespannten Seil hineinrutschen wollte. Hin und wieder spürt ein sensibler Spieler zwar die etwas niedrige (aber nicht ruckelnde) Framerate wenn Lara in den großen Gebieten unterwegs ist, aber es ist im vertretbaren Bereich. Eigentlich ist es nun bei einigen anderen Spielen an der Reihe zu sagen „aaaaber die tristen Innenlevel“, aber nicht bei Tomb Raider. Die Innenlevel spielen meistens mit atemberaubenden Lichteffekten. Man darf wohl auf keiner unerschlossenen mystischen Insel in einer Höhle Strom und prächtige Inneinrichtungen erwarten, was man aber erwarten darf sind sehr realistische Feuereffekte. Es sieht einfach toll aus, wie Lara Croft mit ihrer Fackel in der Hand dynamische Schatten wirft.



    Passend zu so einem Grafikformat kommt auch ein ebenso guter Sound. Von den scheppernden Waffengeräuschen, über die Umgebungsgeräusche bis hin zum Soundtrack kann jeder stolz sein, wenn der Sound in der eigenen heimischen Spielhölle, durch eine gut abgestimmte Anlage von allen Richtungen auf einen einströmt. Außerdem ist Tomb Raider eines der wenigen Spiele, die seine deutsche Synchronisation nicht verstecken muss. Mit Nora Tschirner als Synchronsprecherin für Lara Croft, hat man eine mehr als passende Sprecherin ins Boot geholt. Wem es noch nicht aufgefallen ist: damit wird auch bei uns geworben. Zu Recht! Aber, wie auch in der deutschen Synchronisation von Far Cry 3, haben alle anderen Sprechrollen dann ein hartes Los und bleiben kaum in Erinnerung. Diese sind unterm Strich zwar alle in Ordnung, aber nicht annähernd auf dem Level von Lara Croft.

    Fazit
    Ich bin fasziniert, wie die neue Lara Croft etabliert wird. Es muss dem ein oder anderen genauso vorkommen wie mir als damals die erste Lara Croft das Licht der, für heutige Verhältnisse, pixeligen Welt entdeckt hat. Das neue Gameplay steht der Serie sehr gut, nur hätte man von vorn herein nicht so tun sollen, als hätte das irgendetwas mit Survival zu tun. Survival heißt nämlich nicht vollbewaffnet, hunger- sowie durstfrei mit regenerierbarer Energie, Horden von Gegnern den Gar auszumachen. Survival hätte in diesem Fall geheißen: Gegner taktisch aus dem Weg zu räumen, denn jeder offene Kampf verwundet mich und mir fehlt grad Verbandszeug. Oder so ähnlich. Aber dennoch kann sich das Spiel damit brüsten, eine fulminante Grafik- sowie Soundpracht zu sein und das es etwas von actionreicher Inszenierung versteht. Jeder der die Uncharted-Reihe mochte und Actionspiele generell gut findet, kann sich Tomb Raider ungesehen kaufen. Jeder der unter dem Namen Tomb Raider immer noch ausschließlich Kletterpartien, Kämpfe gegen einzelne Tiger und Rätsel erwartet und mit actionlastigen Schießereien nichts anfangen kann, sollte sich das Spiel lieber erst ausleihen.
    Kommentare 4 Kommentare
    1. Avatar von The-Sunny
      The-Sunny -
      Supi ausgearbeitet
    1. Avatar von Animal27
      Animal27 -
      liest sich bombe.mehr von so spieletests
    1. Avatar von BlackAngel
      BlackAngel -
      Hast Du gut gemacht!
    1. Avatar von hottehorst
      hottehorst -
      habe das spiel durch, gute grafik. läst sich sehr gut spielen.etwas kurz
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